Hundesportverein Urexweiler e. V.
Hundesportverein Urexweiler e. V.

 

 

 

Agility

 

 

Was ist Agility?

 

Agility ist ein Lauf- und Bewegungssport an frischer Luft, eine lustige Sache mit sportlichem Hintergrund. Diese Sportart hat ihren Ursprung in England und ist dem Reitsport nachempfunden. Denn wie im Springreiten geht es auch bei Agility um einen Hindernisparcours und um eine Standard-Parcours-Zeit, bei deren Überschreitung oder beim Umwerfen von Hindernissen Fehlpunkte verteilt werden.

 

All diese Bewertungen erfolgen nach international gleichem Reglement.

 

Die Hindernisse selbst sind weitgehend bekannt: Schrägwand und Hürden kennen Hundesportler aus der Unterordnungsarbeit. Slalom, Weitsprung und Tunnel sind aus den Turnierhundsport-Aktivitäten bekannt. Laufsteg und Wippe werden u. a. in der Ausbildungsarbeit der Rettungshunde eingesetzt.

 

Aus diesen Elementen wird ein Parcours aus 15 - 22 Hindernissen zusammengestellt. Jeder Parcours ist durch seinen verschieden-artigen Aufbau eine neue Herausforderung für das Team Mensch/Hund.

 

Agil müssen beide Team-Mitglieder sein: der Hund sollte sich auf Sichtzeichen und Zurufe sicher durch den Geräteparcours führen lassen. Der Teamgefährte Mensch erleichtert seinem Vierbeiner durch "Vorausdenken" den möglichst fehlerfreien Weg durch den Parcours.

 

Bei allen Fragen, Wünschen oder Anregungen, die Agility betreffen, wenden

 

Sie sich direkt an den

 


Übungswart Agility

 

 

 

des Hundesportvereins Urexweiler.

 

 

 

 

 

Übungsprogamm

 

 

 

Das Übungs- und Aufbauprogramm erfolgt stufenweise. Die Grundvoraussetzung, um mit der Arbeit für Agility beginnen zu können ist, dass vom Hundeführer und dem Hund die Gehorsamsübungen der Begleithundprüfung beherrscht werden. Für einen Start anläßlich eines Agility-Wettkampfes ist der Nachweis einer bestanden Begleithundprüfung (BH-VT) zu erbringen.

 

Der Hundeführer muss sich mit den Regeln des Parcours vertraut machen und anschließend mit dem Hund stufenweise die einzelnen Hürden und Geräte üben. Man beginnt mit den leichtesten Hindernissen und mit den leichtesten Übungen. Nach Beherrschung der Hürden und Geräte ist der Parcours gemäß den Bestimmungen für Agility durchzuarbeiten.

 

Übungen an den einzelnen Hindernissen mit sofortiger Korrektur der Fehler.

 

Übungen an Hindernisgruppen - lernen, mehrere Hindernisse nacheinander zu nehmen - Anhalten - Richtungsänderungen -

 

Verbesserung der Arbeit an den einzelnen Hürden. Geschwindigkeitstraining, besonders beim Slalom - Übungen an Hindernisgruppen - lernen, mehrere Hürden nacheinander zu nehmen - Richtungsänderungen - Übungen mit Hör- und Sichtzeichen um Richtungsänderungen vorzunehmen - Absolvieren eines Parcours "Jumping" - Absolvieren eines Parcours "Agility" mit Zeitnehmung.

 

Um die Hundeführer zu motivieren und um es ihnen allen zu ermöglichen ihre Fortschritte zu messen, empfehlen wir, etwa alle zwei Monate einen Fähigkeitstest durchzuführen, dessen Schwierigkeitsgrad der jeweils in den verschiedenen Klassen geleisteten Arbeit entspricht.

 

 

 

Die Arbeit an den Hindernissen

 

 

 

Das Gewöhnen an die einzelnen Hürden muss schrittweise erfolgen. Bei den an den Hund gestellten Aufgaben muss der zunehmenden Schwierigkeit und der Größe des Hundes Rechnung getragen werden.

 

WICHTIG: Agility - Übungen eignen sich auch für Junghunde. Es muss jedoch unbedingt beim Springen berücksichtigt werden, dass kleine bis mittlere Rassen ihr Wachstum erst mit ca. 12 Monaten, große Rassen erst mit ca. 18 Monaten beendet haben. Damit während der Wachstumsphase Gelenk- und Muskulaturschäden vermieden werden, sollen die Springübungen immer dem Alter entsprechend durchgeführt werden.

 

Einige Tipps

 

Die Sozialisierung der Hunde untereinander ist ständig zu schulen und zu fördern.

 

- Vor der Arbeit am Parcours ist darauf zu achten, dass sich die Hindernisse in absolut einwandfreiem Zustand befinden.

 

- Ausschließlich mit Agility-Geräten arbeiten, die dem Agility - Reglement entsprechen.

 

- Bei der Grundausbildung sind die Unterordnungsübungen der dhv - Begleithundprüfung zu empfehlen und die technische Ausbildung getrennt dazu vorzunehmen.

 

- Die Trainingsdauer begrenzen, die Übungen sind abzubrechen, solange der Hund noch motiviert ist.

 

- Keine Ausbildungsstufen überspringen, der Hund muß von Grund auf seine Aufgaben verstehen.

 

- Dem Hund nie Zwang angedeihen lassen.

 

- Bei jedem Erfolg muss der Hund beim Training ausgiebig gelobt und belohnt werden.

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